Alles ok heute

Das war heute gar kein so schlechter Tag…

Sprung durch den Hundschopf (Foto: Reuters)

Das Lauberhorn-Rennen war heute wirklich ein richtiges Highlight! Bei Kaiserwetter gewann der Schweizer Beat Feuz das Klassikerrennen. Wer sich auf Skiern zu bewegen versteht, weiss diese Leistung einzuschätzen. Und wer die Bergwelt um Jungfrau, Mönch und Eiger kennt, liebt die Kulisse dieses Abfahrtsrennens auf einer durch die Natur vorgegebenen Piste. Mir glühen jetzt noch die Oberschenkel vom Mitmachen…

Angefixt von den Schneemeldungen der letzten Tage und den Bildern von heute wird der Autor dieser Zeilen kurzfristig und spontan ebenfalls die Ski pack’n  und sich Richtung Tuxer Tal aufmachen. Also bitte nicht wundern, wenn hier ein paar Tage Sendepause herrscht (und falls hier der Neffe von Liselotte Pulver mitliest: Weisst Du noch, wie uns eine junge Dame in Leukerbad oder Grindelwald den Stürig Nünz’g – den ‚Tomba-Schwung‘ – beigebracht hat? Damit glänze ich heute noch…).

Zweite schöne Nachricht: 10.000 Magdeburger stellen sich ca. 1.000 Rechten entgegen, die den Jahrestag der Weltkriegs-Bombadierung ihrer Stadt für Agitation nutzen wollen. Ein gutes Zeichen für den Widerstand gegen dieses menschenverachtende Pack. Daumen hoch!

Die Meldungen über das Ünglück des Kreuzfahrtschiffes, die Abstufung einiger europäischer Staaten durch Standards & Poors und das Selbstmordattentat im Irak verbuchen wir heute unter ‚Alltägliches‘ und denken uns einfach nichts dabei.

Zwischendrin simst Frau Lenz, dass ihr Fotojob auch ganz ok verläuft. Ist ja immer schwierig mit den Auftraggebern und den lokalen Gegebenheiten. Ich freu mich über die Nachricht, radel derweilen durch die halbwegs kühle Winterluft an der Nidda entlang und denke darüber nach, welcher Viertausender dieses Jahr ein lohnendes Ziel sein könnte. Habe da zwei, drei spannende Gipfel im Visier, über die ich hier noch berichten werde.

Und zum Schluss: Die Diskussion im Aktuellen Sportstudio (ZDF) über Fangewalt und Probleme im deutschen Fussball war angenehm ausgewogen und besonders in den Filmbeiträgen erstaunlich differenziert. Einzig den Wortbeitrag des Vertreters der Polizeigewerkschaft hätte ich mir anders gewünscht – aber heute bin ich gütig. Und es gilt immer: Acht Cola – acht Bier. Aber nochmals: Ich war überrascht über die Objektivität der Berichterstattung im Rahmen der Sendung (wobei ich Herrn Heidel vom Karnevalsverein aus Mainz aus persönlichen Gründen jetzt nicht hervorheben werde). Hatte Schlimmeres erwartet…

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