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Capital Gate Tower in Abu Dhabi (Quelle: Bildpixel / pixelio.de)

Capital Gate Tower in Abu Dhabi (Quelle: Bildpixel / pixelio.de)

Letzten November erzählte Jürgen Grabowski anlässlich des Abends im Eintracht-Museum von alten Zeiten, u. a. auch von den Trainingslagern in der Erbismühle im Taunus, wo die Spieler abends im Hotelrestaurant bei Bier und Zigarette zusammensassen und Skatrunden kloppten. Ein Blick in vergangene Zeiten… Heute reisen die Bundesligavereine im grossen Tross in exotische Gefilde, um dem deutschen Winter zu trotzen und sich penibel für die Rückrunde vorzubereiten.

Die Eintracht wählte eine Trainingsmöglichkeit im arabischen Raum und residierte im modernen Abu Dhabi. Angenehme 25 Grad Aussentemperatur, eine luxuriöse Unterkunft und beste Sportstätten versprachen optimale Bedingungen. Ob Rainer Falkenhain – Leiter der Lizenzspielerabteilung – bei der Ortswahl das gute Omen des letztjährigen Aufenthaltes (Doha) beschwören wollte oder ob unsere hoffnungsvollen Jung-Adler bereits auf die WM-Teilnahme 2022 in Katar vorbereitet werden sollten, beantworten uns zwei Fans, die Jahr für Jahr ihren Urlaub opfern, die Eintracht ins Trainingslager begleiten und mit kundigem Auge und spitzer Feder im Forum täglich frisch von den Ereignissen vor Ort berichten. Auch Land und Leuten widmen sich die beiden, so dass wir interessante und äusserst unterhaltsame Erzählungen geliefert bekommen.

Mein herzlichsten Dank also an Exil-Bischemer und Enkhaamer für die tollen Reportagen aus der Kunstwelt Abu Dhabis, die ich für alle Interessierten nachfolgend in chronologischer Reihenfolge verlinke, bevor sie in den Untiefen des Eintracht-Forums verloren gehen!

Trainingsauftakt (06.01.)

Vormittagstraining (07.01.)

Nachmittagstraining (07.01.)

Vormittagstraining (08.01.)

Nachmittagstraining (08.01.)

Vormittagstraining (09.01.)

Nachmittagstraining (09.01.)

Tagesbericht (10.01.)

Vormittagstraining (11.01.) mit Testspiel-Live-Ticker

Abschlusstraining (12.01.)

„It’s over now“ – Fazit zum Trainingslager

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[Weiterführende Links: Kicken im Wüstensand – die Berichte vom Wintertrainingslager 2012 in Doha]

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Schnee und Kälte im Oktober. Mitten in Deutschland. Während der eine oder andere Autofahrer feststellt, dass er noch keine Winterreifen aufgezogen hat, war die Tierwelt schon fleissiger und hat für den Winter vorgesorgt. Zumindest Hans-Dietrich.

Trippel-trappel, Kricks-kracks… seit Wochen kommt das Eichhörnchen (lat. sciurus vulgaris) regelmässig auf den Balkon und holt sich die bereitgelegten Nüsse. Anfangs vorsichtig und immer auf der Hut, doch mittlerweile hat die Neugier obsiegt und das süsse Tierchen erkundet sogar frech die Wohnung. Die langen Krallen klackern beim Herumstöbern auf dem Parkett, vom Klicken der Kamera lässt sich Hans-Dietrich überhaupt nicht stören.

Der kleine Kerl hat jetzt sein Winterfell angelegt, die Ohrenpinsel sind rapide gewachsen. Nuss um Nuss schleppt er davon, um sie irgendwo zu verstecken. Mit diesem Vorrat wird der Winter kein Problem… sofern Hans-Dietrich die Nüsse wiederfindet. Über Eichhörnchen ist zu lesen, dass sie zwar viele Verstecke anlegen, einen Teil davon jedoch wieder vergessen. Weil die Samen dieser Vorräte im Frühjahr keimen, tragen Eichhörnchen zur Erneuerung und Verjüngung des Waldes bei. Ob Hans-Dietrich und seine Artgenossen irgendwann auch die Stadt mit Bäumen übersäen werden?

(Zum Öffnen der Galerie einfach ein Bild anklicken! Fotos: Katja Lenz)

Seit über einer Woche herrschen eisige Temperaturen in Deutschland, doch vor lauter Arbeit konnten Winterfreuden bisher noch nicht genossen werden. Also ist es Zeit sich warm einzupacken, durch den Brentanopark in Rödelheim an die Nidda zu spazieren und dann dem Flüsschen Richtung Höchst zu folgen, um nachzusehen, wie sich der Winter am Frankfurter Stadtrand präsentiert.

Zugefrorene Nidda

Vor dem Wehr, wo die A 648 den Fluss überquert, die erste Überraschung: Die Nidda ist auf langer Strecke komplett zugefroren. Dicke Äste, Pflastersteine und sogar ein Autoreifen (inkl. Felge) auf dem Eis zeugen von den Versuchen diverser Menschen, die Tragfähigkeit der starren Decke zu prüfen. Ob sie auch dem Kopf eines dieser Idioten (siehe Autoreifen) standhält, den man am liebsten auf das Eis schlagen würde?

Schlittschuhspass auf den Nidda-Auen

Einen Kilometer weiter, auf der Höhe von Nied, beginnt die Auenlandschaft mit den kleinen Seen. Auch hier dicke Eisschichten, die verführerisch zu Schlittern, Eishockeyspiel und Schlittschuhlaufen locken – doch der deutsche Ordnungswahn hat bereits zugeschlagen: Neben der gängelnden Regulierung des Rauchens und des Strassenverkehrs soll jetzt auch in’s Freizeitvergnügen hinein-verordnet werden. Doch wen schert schon ein Warnschild – dutzende Leute drehen auf dem Eis vergnügt ihre Runden. Ist zwar nicht so spektakulär wie die Hamburger Party auf der gefrorenen Alster, aber so macht ein Grossstadtwinter wirklich Spass!

Auf dem weiteren Weg erinnert sich der Autor an die exotische Tierwelt in dieser Gegend. Doch weder Nutrias, noch Nilgänse sind zu erblicken. Ist wohl zu kalt für die kleinen Tierchen.

Beim heissen Kakao am Höchster Schloss dann die Überlegung, wie es um den Langlaufskiverleih an der Galopprennbahn steht und ob sich der Lohrberg für eine zukünftige Alpinski-Arena empfiehlt. Da es mit den Sommerspielen nicht geklappt hat: Einer Bewerbung Frankfurts als Austragungsort für olympische Winterspiele steht nichts mehr im Wege!

[Weitere Artikel rund um die Nidda: Klick hier]

Auensee am Niedwald

Liebe sibirische Kälte,

seit Tagen wird überall berichtet, dass Du diese Woche Deutschland mit Deinem kalten Hauch und Temperaturen bis zu -25 Grad überdecken wirst. Ich sage: Herzlich Willkommen!

Du wirst Dich vielleicht wundern, warum ich Dich so freundlich begrüsse, wo Du doch medial mal wieder als drohendes Chaos und Jahrhundertkälte angekündigt wirst… Mir egal – ich ruhe in mir und bin gütig. Ausserdem: Die Stadt Frankfurt wird für die Obdachlosen nachts die B-Ebene öffnen, die Leute von Occupy im Camp bekommen hoffentlich ausreichend Unterstützung (Spendenaufruf: Gasbetriebene Heizöfen, Dämmmaterial, Kerzen und Teelichter, Decken und Schlafsäcke, wärmende Worte und Gedanken…), ich habe Mütze, Schal, Handschuhe, lange Unterhosen und einen guten Mantel und meine Heizung funktioniert auch prächtig.

Also, sibirische Kälte – komme einfach und zaubere Eisblumen auf unsere Fenster, mache aus den Pflanzen in der Stadt zart-weiss überzogene Kunstwerke und lasse die ICE’s zwischen Kassel und Göttingen im Niemandsland feststecken. Für die Schlagzeile “Kälte-Terror“ wirst nicht Du verantwortlich sein, sondern idiotische Pseudo-Journalismus-Praktikanten, die temperatur-messerbewährt irgendwelche Themenfelder für die rasanten Online-Medien füllen müssen. Währenddessen bringe ich gelassen Hilfreiches im Frankfurter Occupy-Camp vorbei, lehne mich anschliessend im Sessel zurück, lausche der Musik vom Buena Vista Social-Club, schaue in das Kamin-Feuer-Endlosvideo meines Kumpels Dirk und schmauche eine gute Zigarre… Ätsch!

Mit freundlichen Grüssen, Hackentrick“

So wird’s gemacht! (Foto: Katja Lenz)

Apropos gute Zigarre – passend zum Thema hat Frau Lenz in ihrem Foto-Blog Auszüge einer Arbeit veröffentlicht, die das optimale, zelebrierende Zigarre-rauchen behandelt. Die tollen Bilder, die wieder mal unter etwas widrigeren Umständen entstanden, sind hier zu finden!

Fast schon legendär sind die Berichte aus den vergangenen Wintertrainingslagern der beiden Eintracht-Forenuser Enkhaamer und Exil-Bischemer. Jahr für Jahr reisen sie – ob Türkei oder Portugal – der Mannschaft in das Winterquartier hinterher und lassen uns an ihren Beobachtungen teilnehmen. Die Eindrücke der Mannschaft, die die beiden uns letztes Jahr aus Belek übermittelten, waren weit aussagekräftiger (und lesenswerter) als die Artikel der mitgereisten Journaille. Zudem ist auch immer ein augenzwinkernder Seitenblick auf Land und Leute zu erwarten.

Wo bitte liegt Mekka? (Foto: Enkhaamer)

Dieses Jahr haben die beiden keine Kosten und Mühen gescheut und sich aufgemacht, um die Rückrunden-vorbereitung der Eintracht Frankfurt im arabischen Katar zu beobachten! Das Fussballteam nutzt das Leistungszentrum der Aspire Academy For Sports Exellence in Doha, das trotz allen Aufwands gleich am ersten Tag für eine Panne sorgte, wie uns im ersten Bericht mitgeteilt wird.

Ich werde hier in den kommenden Tagen – soweit auch für mich möglich – zeitnah die Artikellinks unserer beiden Helden posten und wünsche viel Vergnügen beim Lesen!

1 – Tagesbericht vom 15.01.: 7 Trainingsplätze sind nicht genug

2 – Vormittagsbericht vom 16.01.: Bolzen ohne Ball mit Kondi-Kolo

3 – Nachmittagsbericht vom 16.01.: Vorhang auf für das Feld der Träume

4 – Vormittagsbericht vom 17.01.: The trend is Rob Friend

5 – Nachmittagsbericht vom 17.01.: Pirmins Pech, Kolos Piep-Show

6 – Vormittagsbericht vom 18.01.: 19 Ecken, 0 Tore

7 – EXKLUSIV vom 18.01.: Live-Ticker vom Testspiel Katar (U23) – SGE

8 – Tagesbericht vom 19.01.: Ösi-Connection mit langer Leitung

9 – Vormittagsbericht vom 20.01.: Glut, Scheich und Training

10 – Nachmittagsbericht vom 20.01.: Bamba back in business

11 – Vormittagsbericht vom 21.01.: Mobiler Mo endlich beim Mob

12 – Nachmittagsbericht vom 21.01.: Endlich! Euphorie!

13 – Vormittagsbericht vom 22.01.: Angriff ohne beste Verteidigung

14 – EXKLUSIV vom 22.01.: Live-Ticker vom Testspiel Aspire Academy – SGE

15 – Tagesbericht vom 23.01.: Caio und der Forumsliebling

16 – Vormittagsbericht vom 24.01.: Vehgefeuert

17 – Abschlussbericht vom 24.01.: Trainiert zum Abschied leise servus

Lieber Enkhaamer, lieber Exil-Bischemer, liebe Grüsse in die Wüste und herzlichen Dank für die immer wieder sehr unterhaltsamen und interessanten Notizen aus dem Trainingslager!

Das war heute gar kein so schlechter Tag…

Sprung durch den Hundschopf (Foto: Reuters)

Das Lauberhorn-Rennen war heute wirklich ein richtiges Highlight! Bei Kaiserwetter gewann der Schweizer Beat Feuz das Klassikerrennen. Wer sich auf Skiern zu bewegen versteht, weiss diese Leistung einzuschätzen. Und wer die Bergwelt um Jungfrau, Mönch und Eiger kennt, liebt die Kulisse dieses Abfahrtsrennens auf einer durch die Natur vorgegebenen Piste. Mir glühen jetzt noch die Oberschenkel vom Mitmachen…

Angefixt von den Schneemeldungen der letzten Tage und den Bildern von heute wird der Autor dieser Zeilen kurzfristig und spontan ebenfalls die Ski pack’n  und sich Richtung Tuxer Tal aufmachen. Also bitte nicht wundern, wenn hier ein paar Tage Sendepause herrscht (und falls hier der Neffe von Liselotte Pulver mitliest: Weisst Du noch, wie uns eine junge Dame in Leukerbad oder Grindelwald den Stürig Nünz’g – den ‚Tomba-Schwung‘ – beigebracht hat? Damit glänze ich heute noch…).

Zweite schöne Nachricht: 10.000 Magdeburger stellen sich ca. 1.000 Rechten entgegen, die den Jahrestag der Weltkriegs-Bombadierung ihrer Stadt für Agitation nutzen wollen. Ein gutes Zeichen für den Widerstand gegen dieses menschenverachtende Pack. Daumen hoch!

Die Meldungen über das Ünglück des Kreuzfahrtschiffes, die Abstufung einiger europäischer Staaten durch Standards & Poors und das Selbstmordattentat im Irak verbuchen wir heute unter ‚Alltägliches‘ und denken uns einfach nichts dabei.

Zwischendrin simst Frau Lenz, dass ihr Fotojob auch ganz ok verläuft. Ist ja immer schwierig mit den Auftraggebern und den lokalen Gegebenheiten. Ich freu mich über die Nachricht, radel derweilen durch die halbwegs kühle Winterluft an der Nidda entlang und denke darüber nach, welcher Viertausender dieses Jahr ein lohnendes Ziel sein könnte. Habe da zwei, drei spannende Gipfel im Visier, über die ich hier noch berichten werde.

Und zum Schluss: Die Diskussion im Aktuellen Sportstudio (ZDF) über Fangewalt und Probleme im deutschen Fussball war angenehm ausgewogen und besonders in den Filmbeiträgen erstaunlich differenziert. Einzig den Wortbeitrag des Vertreters der Polizeigewerkschaft hätte ich mir anders gewünscht – aber heute bin ich gütig. Und es gilt immer: Acht Cola – acht Bier. Aber nochmals: Ich war überrascht über die Objektivität der Berichterstattung im Rahmen der Sendung (wobei ich Herrn Heidel vom Karnevalsverein aus Mainz aus persönlichen Gründen jetzt nicht hervorheben werde). Hatte Schlimmeres erwartet…

An einem Tag wie heute sollte man sich gemütlich zusammensetzen, eine Flasche Rotwein öffnen und über die aktuellen Themen sprechen. Für Verwunderung, Empörung und den einen oder anderen Lacher ist nämlich ausreichend gesorgt.

Ein kleiner Überblick…

Thema 1 – Morgens aufgewacht und aus dem Fenster geschaut: Alles in Weiss gepackt und es schneit immer noch. Neben dem störenden Gedanken, gleich Schneeschippen zu müssen, überwiegt jedoch die Freude. Der Winter ist da!

Thema 2 – Die wandelnde Wachsfigur Kim Jong Il ist tot und sein Sohn (28 oder 29 Jahre) soll die Nachfolge antreten. Die Medien spekulieren hin und her, Experten werden befragt. Doch die Antworten sind vage und voller ‚könnte‘ und ‚möglich wäre‘. Was wissen wir aber tatsächlich über dieses seltsame Nordkorea? Und wer vermittelt uns das Bild, das wir vor Augen haben?

Thema 3 – Der Herr Bundespräsident… Jetzt also auch Maschmeyer, dieser aalglatte und erfolgreiche Drückerkolonnenanführer. Man konnte es sich schon denken, dass auch in diesem Fall nicht bloss eine reine Männerfreundschaft gepflegt wurde. Und der Herr Wulff hangelt sich vom kleinstvertretbaren Zugeständnis zum nächsten, statt sich jetzt hinzustellen und Farbe zu bekennen. Das erinnert uns sehr an einen anderen Vertreter dieser Kaste: Der hochadlige Franke, der jetzt eine EU-Kommission beraten darf (natürlich unentgeltlich!).

Thema 4[…] „Die Bundesregierung hat neue Mindestlöhne für etwa zwei Millionen Beschäftigte in der Zeitarbeit beschlossen“ […]. So weit die Nachricht des ARD-Studios Berlin. Eigentlich eine Falschmeldung, denn die angegebene Mindestlohngrenze galt schon vorher für einen grossen Teil der Leiharbeitsunternehmen – nämlich für all jene, die den Manteltarifverträgen der Verbände iGZ oder BZA angeschlossen waren. Auch die Erhöhung des Mindestlohns von EUR 7,89 auf EUR 8,19 im November 2012 basiert nicht auf dem Verhandlungsgeschick der Bundesregierung, wie man den Agenturmeldungen entnehmen könnte: Diese Steigerung ist ebenfalls bereits seit über einem halben Jahr in den Tarifverträgen vorgesehen! Einziger Anteil der Bundesregierung: Die nicht tarifge-bundenen Personalentleiher werden nun zu den Mindestlöhnen der anderen Zeitarbeitsunternehmen verpflichtet. Aber das ist als Headline wahrscheinlich nicht spektakulär genug.

Thema 5 – Typisch Eintracht. Da haben wir die Chance, eine breite Brust zu zeigen und als Tabellenführer in die Winterpause zu gehen… und dann eine seltsame 0:2-Niederlage gegen St. Pauli. Irgendwie wird man das Gefühl nicht los, dass wir seit längerer Zeit die wichtigen Momente (die Matchbälle) vermasseln. Der Rückblick auf das Fussballjahr 2011 bietet aber auch ansonsten noch viel Gesprächsstoff.

Thema 6 – Nochmal zum Wetter. Diverse Online-Portale melden: „Kommt jetzt das Winterchaos“? Auf diese Nachricht haben wir uns schon seit Wochen gefreut, war sie doch so vorhersehbar! Wir werden uns also die nächste Zeit medial hauptsächlich mit Schneefall und Glatteis beschäftigen, bevor uns im Frühjahr die Zecken wieder Angst einjagen. „The same procedure as last year, Miss Sophie?“. „The same procedure as every year, James!“

Thema 7 – Eine schöne Interpretation des Liedtextes von Stille Nacht singen jetzt die Nachtfluggegner bei den montäglichen Demos am Frankfurter Flughafen:

„Stille Nacht, fünf Uhr acht – Alles schläft, nur Frankfurt wacht“

Und damit geben wir zurück in die angeschlossenen Funkhäuser…